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Neujahrsempfang: Dialog von Christen und Muslimen soll intensiviert werden

 

Mit einem wundervollen musikalischen Dialog von Santur (Kamal Mazlumi) und Gitarre (Gerhard Klingenstein) begann am Freitagabend in der Marktkirche der traditionelle Neujahrsempfang, mit dem die Evangelische Kirche in Essen traditionell das neue Kirchenjahr begrüßt. Auch inhaltlich ging es an diesem Abend um Begegnungen, nämlich die zweier Religionen: „Essen - die Dialogstadt. Christlich-muslimische Impulse“ lautete die Überschrift. Die Bedeutung dieses Themas für das Zusammenleben der Religionen hatte sich im Laufe des vergangenen Jahres beim Prozess zur Erstellung einer neuen Kirchenkreiskonzeption herauskristallisiert. Kirchenrat Rafael Nikodemus forderte dazu auf, mehr verbindliche Kooperationen und Weggemeinschaften zu entwickeln. Auch der Islamwissenschaftler Hüseyin Inam sprach sich dafür aus, den Dialog zu intensivieren: „In jeder Begegnung, in jedem geistigen Austausch gibt es Kommunikationsschwierigkeiten und Fehler. Wer aber geduldig ist und sie überwindet, wird am Ende reich belohnt." (mehr)

 



Die Marktkirche im Internet



Beratung von Kirche und Diakonie

PDF-Plan: Kirche in der City

kulturkirche-essen.de

Krippenweg durch die Essener Innenstadt führt zu vielfältigen Nacherzählungen der Geburt Jesu

 

Auch in diesem Jahr verspricht die ökumenische Aktion „Essen.Krippenland“ besinnliche Momente und spannende Eindrücke: Vom 2. Dezember bis zum 6. Januar können sich die Besucher der Innenstadt an zahlreichen künstlerisch und liebevoll gestalteten Nacherzählungen der Geburt Jesu erfreuen. Zu den zwanzig Standorten des Krippenweges zählen mehrere Kirchen in der Innenstadt, das Medienforum des Bistums Essen, das Rathausfoyer und die Volkshochschule, die Touristikzentrale, das Unperfekthaus, die City-Messehallen sowie die Schaufenster mehrerer Banken und Geschäfte. Herzstück ist erneut die Ausstellung in der Marktkirche, wo in diesem Jahr eine Auswahl an Krippen aus verschiedenen Ländern des Mittelmeerraumes zu sehen ist – die Exponate stammen etwa aus Spanien, Frankreich und Italien, Malta, Griechenland, der Türkei, dem Libanon und Syrien. (mehr)

 

Ökumenische Citykirchenführungen werden auch im Jahr 2018 angeboten

 

Die wöchentlichen „Ökumenischen Citykirchenführungen“ werden auch 2018 angeboten: Damit setzen die Kirchen in der Essener Innenstadt ihr bewährtes und einzigartiges Konzept, das einen Einblick in Gotteshäuser aus drei christlichen Konfessionen bietet, im neuen Jahr fort. Treffpunkt für den etwa zweistündigen Rundgang ist am Samstag um 11 Uhr das Foyer der Domschatzkammer; von dort aus führt die Tour nacheinander durch den Hohen Dom und die katholische Kirche St. Gertrud, die evangelische Marktkirche, die frisch renovierte evangelische Kreuzeskirche und die alt-katholische Friedenskirche. Auf ihrem Weg durch die Kirchen werden die Teilnehmer von ausgebildeten Kirchenführerinnen begleitet. Themen der Führung sind sowohl die Geschichte und Architektur der verschiedenen Kirchbauten als auch ihre Bedeutung als lebendige Orte im Glaubensalltag dreier christlicher Konfessionen. Die Teilnahme kostet unverändert 5 Euro pro Person.

 

Evangelische Kirche in Essen stellt ihre neun Friedhöfe in einer bebilderten Broschüre vor

 

Anlässlich des Ewigkeitssonntags stellt die Evangelische Kirche in Essen ihre neun Friedhöfe in einer ansprechend bebilderten Broschüre vor. Das 26-seitige Heft „Die evangelischen Friedhöfe in Essen. Lebendige Orte der Trauer, der Erinnerung und des Trostes“ wurde vom Beirat für Friedhofsfragen des Kirchenkreises konzipiert und ist ab sofort im Haus der Evangelischen Kirche am III. Hagen 39 und in allen Kirchengemeinden kostenlos erhältlich. „Friedhöfe sind öffentliche Orte, an denen Verstorbene in Würde ihre letzte Ruhe finden. Für die Angehörigen der Verstorbenen sind sie ein Ort der Trauer, der Erinnerung und des Trostes. Der besondere Trost des christlichen Glaubens angesichts des Todes ist die Hoffnung auf ein neues Leben bei Gott, die uns im Glauben an die Auferstehung Jesu Christi geschenkt ist“, heißt es im Geleitwort. „Diese Hoffnung auf ein neues Leben durchbricht die Trauer und schenkt Trost und neue Lebensfreude.“ Zugleich erinnere diese Glaubenshoffnung daran, dass „alle Menschen von Gottes Zuneigung getragen sind im Leben und im Tod“. Deshalb sollen evangelische Friedhöfe Orte sein, an denen diese Hoffnung auf ein neues Leben ihren Ausdruck findet. (mehr)

 

Rückblick auf das Reformationsjubiläum und der Haushalt 2018 waren Themen der Kreissynode

 

Ein Rückblick auf das 500-jährige Jubiläum der Reformation und die Verabschiedung des Haushaltsplans für 2018 waren Schwerpunkte der Herbstsynode des Kirchenkreises Essen. Die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland wurde aufgefordert, für eine angemessene finanzielle Unterstützung „ergänzender Gemeindeformen“ zu sorgen – eine solche Initiative, das „raumschiff.ruhr“, wird zurzeit an der Marktkirche erprobt. Sein letztes Grußwort vor der Essener Kreissynode hielt Klaus Eberl - der Oberkirchenrat wird im März nächsten Jahres in den Ruhestand treten. "Ich bin immer gern hier gewesen. Ihr seid ein toller Kirchenkreis. Ein herzliches Glückauf!", verabschiedete sich der Theologe. Mit dem passenden Kalender dazu bedankte sich Superintendentin Marion Greve bei ihm für die langjährige fürsorgliche Begleitung. (mehr)

 

Reformationstag: Volle Kirchen, berührende ökumenische Begegnungen und viel Musik

 

Volle Gotteshäuser, spannende ökumenische Begegnungen und Höhepunkte der Kirchenmusik – die Evangelische Kirche in Essen zieht eine positive Bilanz der Feiern zum 500jährigen Reformationsjubiläum. Die Zusammenarbeit von evangelischen und katholischen Christen solle „in versöhnter Verschiedenheit“ weiter ausgebaut werden, hieß es einhellig. In vielen der 22 Reformationsgottesdienste wirkten Chöre und Liturgen aus beiden Konfessionen gemeinsam an der Gestaltung mit. Mit dem Festkonzert „Luthers Kraft in Musik“ in der ausverkauften Philharmonie Essen fand das Reformationsjubiläumsjahr schließlich seinen würdigen Abschluss: Über 300 Mitwirkende vermittelten den 1.500 Besuchern ein eindrucksvolles Bild von der Bedeutung und Wirkung protestantischer Kirchenmusik von den Anfängen bis heute. Ausgewählte Chöre, Ensembles und Solisten verbanden herausragende Beispiele geistlicher Musik zu einem moderierten Programm. "Was ist christlich? Dass wir über diese Frage als ökumenische Gemeinschaft ganz tief ins Gespräch gekommen sind, ist eine der großen Leistungen des Jubiläumsjahres - weit über 2017 hinaus", erklärte Superintendentin Marion Greve. (mehr)

 

Oh du tödliche: Krimilesung mit Bestsellerautorin Sandra Lüpkes am 1. Dezember in der Erlöserkirche

 

Ein spektakulärer Überfall während der Weihnachtseinkäufe, Blutstropfen an der Festgarderobe, Drogenschmuggel auf dem Weihnachtsmarkt: „O du tödliche“ lautet der Titel einer musikalischen Krimi-Lesung mit Sandra Lüpkes, zu der die Evangelische Erlöserkirchengemeinde Holsterhausen am Freitag, 1. Dezember, um 19.30 Uhr in das Gemeindezentrum an der Erlöserkirche, Friedrichstraße/Ecke Bismarckstraße, einlädt. Die Autorin wird aus ihren Kriminalgeschichten vortragen und das Publikum auch als Sängerin unterhalten. Sandra Lüpkes stammt aus Juist und ist mit Jürgen Kehrer verheiratet, der die Figur „Wilsberg“ – bekannt aus der gleichnamigen Fernsehserie – erfunden hat. Gemeinsam haben die beiden bereits mehrere Drehbücher für die Serie verfasst. Sandra Lüpkes selbst hat sich die Ermittlerin „Wencke Tydmers“ ausgedacht, die in mehreren ihrer Bücher perfiden Verbrechern auf die Schliche kommt. Der Eintritt kostet 12 Euro; ein Freigetränk ist inklusive. Karten sind bei Ute Eckertz, Telefon 47 00 90, sowie an der Abendkasse erhältlich.

 

Die Evangelische Kirche in Essen trauert um Pfarrer em. Dr. Armin Volkmar Bauer

 

Die Evangelische Kirche in Essen trauert um Pfarrer em. Dr. Armin Volkmar Bauer: Der langjährige frühere Krankenhausseelsorger ist am 2. November im Alter von 83 Jahren gestorben. Die Trauerfeier findet am Freitag, 17. November, um 10 Uhr in der Pauluskirche in Heisingen, Stemmering, statt; die Predigt hält Superintendent em. Irmenfried Mundt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im Anschluss auf dem Friedhof Werden, Heskämpchen. Bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand 1999 war Armin Volkmar Bauer fast 24 Jahre lang als Seelsorger in der Ruhrlandklinik und der Rheinischen Landes- und Hochschulklinik am Universitätsklinikum Essen tätig; vorher war er Gemeindepfarrer in Duisburg-Duissern. Nach seinem Wechsel in die Krankenhausseelsorge trug er wesentlich dazu bei, diesen damals noch ganz jungen Arbeitsbereich in Essen aufzubauen. (mehr)

 

Musik in Essener Kirchen: Neues Programm mit über hundert Terminen bis zum Jahresende

 

Für die Kirchenmusik sind die Monate November und Dezember traditionell besondere Höhepunkte – so auch in diesem Jahr: Über hundert musikalische Veranstaltungen stehen in der neuen Ausgabe des Programmheftes „Musik in Essener Kirchen“, das der Kirchenkreis viermal im Jahr herausgibt. Mit Konzerten, Musikworkshops und musikalischen Gottesdiensten begleiten Evangelische Kirchengemeinden die Menschen durch die nun anstehenden Tage der Besinnung und des Gedenkens, bis hin zu den fröhlichen Jubelklängen der Advents- und Weihnachtstage. Die neue Ausgabe des Programms „Musik in Essener Kirchen“ ist erschienen: Bis Ende Oktober laden die Kirchenmusiker und Kantoren der Evangelischen Kirchengemeinden zu über sechzig Konzerten, Workshops und musikalischen Gottesdiensten ein. In der Innenstadt liegt das Programmheft in der Touristinformation, in der Stadtbibliothek und in der Altstadtbuchhandlung, in der Marktkirche und im Haus der Evangelischen Kirche zur kostenlosen Mitnahme aus; außerdem ist es in den Kirchengemeinden erhältlich. Hinter dem folgenden Link findet sich das Programm als PDF-Datei zum Ausdrucken oder Anschauen: KirchenKulturKalender.

 

Altenessen-Karnap: Stiftung spendet 25.000 Euro für die Begrünung des neuen Gemendezentrums

 

Das neue, im Juni eingeweihte Gemeindezentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Altenessen-Karnap am Mallinckrodtplatz gilt als echtes Schmuckstück. Dafür sorgt aber nicht nur das besonders gelungene architektonische Konzept: Dank einer Spende der van Eupen-Stiftung für Natur- und Umweltschutz in Höhe von 25.000 Euro kann die Gemeinde die Außenflächen so bepflanzen, dass der einladende Charakter einer grünen Oase im Stadtteil schon von weitem sichtbar sein wird. Im Rahmen einer symbolischen Pflanzaktion mit Kindern aus dem Evangelischen Familienzentrum Abenteuerland wurde die Spende von Ulrich Braun, Vorsitzender des Vorstands der van Eupen-Stiftung, und seiner Tochter Birgit Braun, Mitglied im Vorstand, am Dienstag (10. Oktober) übergeben. Mit der Spende konnten unter anderem zahlreiche Hortensien, Judasbäume, Sträucher und Bodendecker gepflanzt und Grassamen ausgesät werden. „Die van Eupen-Stiftung mit Sitz in Dortmund wurde 1985 als gemeinnützig anerkannt; Stiftungsziele sind die Förderung von Naturschutz und Umweltschutz.

 

Wortwahl 2017: Essenerinnen und Essener haben aufgeschrieben, welche Bibeltexte ihnen wichtig sind

 

„WortWahl 2017“ heißt ein ökumenisches Projekt, das die Evangelische und die Katholische Erwachsenenbildung gemeinsam mit dem Diakoniewerk Essen anlässlich der Erinnerung an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren durchgeführt haben: Essener Bürgerinnen und Bürger waren aufgerufen, einen biblischen Text – ob Gleichnis oder Geschichte, Psalm oder Vers – mitzuteilen, der für sie persönlich besonders wertvoll ist, und ihre Auswahl auch kurz zu begründen. Über 150 Beiträge sind bis heute eingegangen; deshalb haben sich die drei Initiatoren entschieden, die durch den Aufruf entstandene Sammlung als Broschüre herauszugeben. Am 28. September wurde die Publikation im Rahmen einer Lesung der Öffentlichkeit vorgestellt. Die 76-seitige Broschüre „WortWahl 2017: Bibeltexte, die uns wichtig sind. Ein Essener Projekt zum Reformationsjubiläum“ ist für eine Schutzgebühr in Höhe von 3 Euro im Bildungswerk des Kirchenkreises Essen, III. Hagen 39, erhältlich.

 

Evangelisches Bildungswerk veröffentlicht neues Halbjahresprogramm der Erwachsenenbildung

 

„Wir wollen Menschen dazu befähigen, die eigenen kreativen Möglichkeiten zu entdecken und bei der Suche nach Lösungen zu nutzen“ – wie ein roter Faden zieht sich dieser Leitgedanke der Erwachsenenbildung durch alle Themenbereiche im neuen Halbjahresprogramm des Evangelischen Bildungswerks: Lebensgestaltung und Medien, haupt- und ehrenamtliches Engagement, Politik, Geschichte und Gesellschaft, Theologie, Meditation und Spiritualität, Literatur, Kunst und Musik, neue und alte Sprachen und andere Länder. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Erinnerung an den Beginn der Reformation. Die Veranstaltungen der Evangelischen Erwachsenenbildung stehen allen Menschen offen, gleich welcher Nationalität oder Religion. Telefonisch ist das Evangelische Bildungswerk Essen unter der Rufnummer 0201 2205-221 erreichbar; Im Internet informiert die Seite www.ev-bildungswerk-essen.de über alle Termine und freie Plätze.

 

Gemeinsam verantworten, vielfältig gestalten, mutig verändern: Konzeption veröffentlicht

 

Mit einer neuen Konzeption stellt sich der Kirchenkreis Essen auf aktuelle Herausforderungen ein, vor denen das kirchliche Handeln in der modernen Stadtgesellschaft steht: Am Dienstagabend (31. Januar) wurden die Leitlinien „Evangelisch in Essen: Gemeinsam verantworten, vielfältig gestalten, mutig verändern“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Präsentation der Kirchenkreiskonzeption erfolgte im Rahmen eines Dankeschön-Abends für rund 200 Haupt- und Ehrenamtliche, die an dem gut zweijährigen Konzeptionsprozess mitgearbeitet hatten. Bereits im November letzten Jahres hatte die Kreissynode, das Parlament des Kirchenkreises, den Text für die Leitlinien mit großer Einmütigkeit verabschiedet; jetzt liegt die endgültige Fassung in gestalteter Form vor. „Die Pluralität unserer Stadtgesellschaft fordert uns heraus, als evangelische Stimme unter vielen anderen erkennbar zu bleiben“, erklärte die Essener Superintendentin Marion Greve. „Wie schaffen wir Raum für Neues und bewahren gleichzeitig das, was weiter trägt?" Die Konzeption treffe Aussagen darüber, wie der Auftrag, das Evangelium zu verkündigen und die Liebe Gottes für alle Menschen erfahrbar zu machen, in der Stadtgesellschaft erfüllt werden könne. (mehr).

 

Evangelische Telefonseelsorge sucht neue ehrenamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger

 

Die Evangelische Telefonseelsorge für die Städte Bottrop, Essen, Gladbeck, Gelsenkirchen, Heiligenhaus und Velbert mit Sitz in Essen sucht neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Unmittelbar nach den Sommerferien wird ein n euer Ausbildungskurs beginnen. Zu den Inhalten zählen insbesondere Techniken der Gesprächsführung und Kenntnisse über Themen, die in Anrufen bei der Telefonseelsorge häufig angesprochen werden: Akute Sinn- und Lebenskrisen, Krankheit, Vereinsamung und Beziehungsprobleme, die Erfahrung von Mobbing oder auch eine plötzliche Arbeitslosigkeit. Nach der Ausbildung werden die Mitarbeitenden durch Supervision und Fortbildungen weiter begleitet. Besondere fachliche Vorkenntnisse werden nicht erwartet – erforderlich sind jedoch die Fähigkeit, sich auf andere Menschen und ihre Sorgen einlassen zu können sowie die Achtung der seelsorgerlichen Verschwiegenheit. Interessierte können sich unter Telefon 0201 / 74 74 80 an Pfarrer Werner Korsten wenden.

 

Ökumenische Gedenkgottesdienste für die Unbedachten dieser Stadt wieder in der Domkirche

 

An jedem zweiten Dienstag im Monat feiern die christlichen Kirchen gemeinsam mit der Stadt Essen um 17 Uhr einen ökumenischen Gedenkgottesdienst für die „Unbedachten dieser Stadt“. Nachdem die Gottesdienste 2016 in der Marktkirche stattfanden, werden sie in diesem Jahr wieder in der Domkirche, An St. Quentin 3, gefeiert. Zu den „Unbedachten“ zählen in Essen in jedem Jahr rund 300 Verstorbene, die auf Veranlassung des städtischen Ordnungsamtes eingeäschert und anschließend ohne Trauerfeier anonym auf einem Gräberfeld bestattet werden müssen – weil keinerlei Vorsorge für die Beerdigung getroffen wurde und auch keine Angehörigen gefunden werden konnten, die für eine Bestattung sorgen. In den Gedenkgottesdiensten werden die Namen der Verstorbenen verlesen und in ein Gedenkbuch (unser Foto) geschrieben, für jeden Namen wird eine Kerze entzündet. „Auf diese Weise wollen wir daran erinnern, dass die Würde eines Menschen nicht mit seinem Tod endet“, erklärt die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen. Nähere Informationen und alle Termine stehen auf der Seite www.ack-essen.de.

 

Neue soziale Medien: Evangelische Kirche in Essen mit eigenem Blog und Facebook-Seite

 

Anfang 2015 hat die Evangelische Kirche in Essen einen eigenen Blog gestartet: Unter der Überschrift "Himmelrauschen" berichten Haupt- und Ehrenamtliche aus den Kirchengemeinden, Einrichtungen und Diensten unseres Kirchenkreises über Ermutigendes und Tröstliches, Erfahrungen von Solidarität, menschlicher Nähe und Engagement. "Unser Jahr ist voll von Begegnungen, Ereignissen und Geschichten. Vieles geschieht um uns herum, das uns betrifft, nachdenklich macht oder berührt", erklärt der Kirchenkreis dazu. "In unserem Blog können wir einander mitteilen, was uns bewegt, motiviert und trägt. Vielleicht abonnieren auch Sie den neuen Blog und lassen sich von Himmelrauschen durch das Jahr begleiten? Internet: www.himmelrauschen.de. Und auch auf Facebook ist der Kirchenkreis Essen seit Januar 2015 mit einer eigenen Seite vertreten: Unter dem Titel "Evangelisch in Essen" teilen wir Informatives und Inspirierendes, Nachdenkliches und Mutmachendes, Bewegendes und Berührendes aus dem evangelischen Leben in der Ruhrmetropole. Internet: www.facebook.com/kirchenkreis.essen.

 


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